Posts mit dem Label Bike werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bike werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 12. Juni 2012

Materialdoping: neues Bike im Anmarsch

Alte Rennfahrerweisheit: wenn schon die Form nicht stimmt, muss wenigstens das Material top sein. Was also liegt näher, als sich nach einer neuen Race-Waffe umzusehen? Eine, die so schnell ist, dass sie die fehlenden Trainingsstunden mindestens kompensiert, wenn nicht sogar das Training gleich komplett ersetzt. Gibt es nicht? Gibt es doch – zumindest wenn die Redakteure der diversen Bikebravos nicht geflunkert haben, weil sie von fiesen Marketingjungs durch fette Anzeigenhonorare dazu genötigt wurden (was die natürlich nie tun würden). Welches Bike das sein soll? Abwarten – Details folgen.


Donnerstag, 7. Juni 2012

Craft Bike TransGermany: Sauser deklassiert die Konkurrenz

Auch die zweite Etappe der Craft Bike TransGermany von Pfronten nach Lermoss ist Geschichte. Wieder als erster im Ziel der Schweizer Christoph Sauser. Diesmal siegt er vor Matthias Leisling von BlackTusk und Markus Kaufmann. Bei den Damen holte sich Elisabeth Brandau den Sieg.



Mittwoch, 6. Juni 2012

Gestartet: die Craft Bike TransGermany 2012

Heute pünktlich um 10.00 fiel der Startschuss zur Craft Bike TransGermany 2012. Topfavorit und Titelverteidiger Christof Sauser steht ebenso am Start wie der starke Südafrikaner David George und der Deutsche Meister Markus Kaufmann. Nicht am Start stehe leider ich - zum ersten mal seit 4 Jahren eine Saison ohne Etappenrennen für mich. So bleibt mir nichts anders übrig, als mit ein bisschen Wehmut den Liveticker der Trans Germany zu verfolgen. Mal sehen, wer heute auf der ersten Etappe von Sonthofen nach Pfronten das Rennen macht ...




Montag, 7. Mai 2012

Saisonauftakt am Gilserberg. Der Kellerwald BikeMarathon 2010


Aschewolken über Deutschland? Nicht zu sehen – dafür aber ungewohnt dicke Staubwolken über dem Kellerwald beim Saisonauftakt am Gilserberg. Denn in den letzten beiden Jahren waren die Bedingungen gänzlich andere. Regengüsse zuvor machten die Strecke zur Schlammschlacht. Dieses Jahr war die Strecke furztrocken und die äußeren Bedingungen perfekt. Kein Wunder also, das bei idealen Bedingungen über 1000 Racer am Start bei den drei angebotenen Distanzen standen. Die meisten von ihnen begannen die Saison auf der Mittelstrecke – 80 Kilometer, 2000 Höhenmeter – genauso wie die beiden Fahrer des U3 Hohemark/RV Sossenheim Racingteams. In der Startaufstellung leider sehr weit hinten, fiel es im dichten Gedränge der sehr langsamen Einführungsrunde schwer, sich weiter nach vorne zu mogeln, aber mit dem scharfen Start wurden die Lücken im Feld größer und die Chancen zum Überholen zahlreicher. In der ersten halben Stunde des Rennens nutze ich jede sich bietende Gelegenheit weiter nach vorne zu kommen, dann schloss ich endlich zu einer Gruppe auf, die eine für mich ideale Reisegeschwindigkeit hatte. Ich hängte mich in den Windschatten und beschloss erst mal nur dran zu bleiben, um die langen Tempobolzerpassagen ohne zu viel Kraftverlust zu überstehen, um dann in der zweiten Runde noch etwas Kraft zum Beschleunigen zu haben. Ein Plan, der bis ins erste Drittel der zweiten Runde prima aufging – dann jedoch musste ich die Gruppe ziehen lassen. Entschleunigung statt Beschleunigung. Dennoch: mit letzter Kraft rettete ich mit 3:35 noch eine gute Zeit und einen Platz unter den Top 20 der Altersklasse ins Ziel.
Jens dagegen kämpfte mit ganz anderen, ungewohnten Problemen. Denn ein schiefer Hinterbau seines Racebikes zwang ihn auf den Sattel eines kurzfristig ausgeliehenen Ersatzbikes – ein echtes Allmountain. 2,4er Reifen, viel Federweg, ein nicht nur im Downhill sanft schunkelnder Hinterbau und großzügig verbautes Aluminium sorgten für ein schönes Kraft-Training unter Rennbedingungen. Aber auch die Beine wollten nicht so und machten ungewohnterweiße direkt zu. So wurde aus dem Rennen eher eine schnelle Tourenfahrt.

Jörg Schrod 80 Km / 2005 Hm Platz 76 Gesamt / Platz 17 AK
Jens Frank 80 Km / 2005 HM Platz 156 Gesamt / Platz 66 AK



(Bergfahrer)